Vielleicht nicht offensichtlich aber immerhin etwas:

Küchenplanung

Hier ist der Stand so, dass wir uns nur noch zwischen Höffner und Küchen Aktuell entscheiden müssen. Marquardt Küchen, Küchen Pommerenke wie auch Ruder Küchen haben sich leider selbst mit dem Preis und der Gegenleistung dafür disqualifiziert.

Von Küchen Aktuell haben wir, wie angekündigt, eine sehr aufgeräumte und in Linie gebrachte Küche vorgelegt bekommen. Viel Symmetrie und optimale Stauraumausnutzung verstärkten unser gutes Gefühl. Dabei handelt es sich um eine Musterring Küche, welche Küchen Aktuell exklusiv vertreibt. Andere Küchen können dieser momentan nicht das Wasser reichen was Qualität und Verarbeitung als auch das ganze Möbelstück angeht.
Was uns bei Höffner wie auch Küchen Aktuell beiden sorgen bereitete, war die Wahl der Oberfläche. Wir wollten eigentlich eine Steinoberfläche haben. Nachdem wir in unserem Budget jedoch nicht wirklich fündig geworden sind, betrachteten wir die Thematik nochmal etwas nüchterner: Ein Stein wirkt für uns sehr wertig und optisch gibt es da durchaus tolle Sachen. Jedoch sind Steine sehr pflegeintensiv, kratzempfindlich und auch für Fingerabdrücken das reinste Paradies. Rotwein und Zitronensäure müssen sofort entfernt werden, damit diese nicht in Stein einziehen und ihn verfärben. Preislich müssten wir übers Budget hinaus gehen. Ziemlich viele Nachteile….
Um es kurz zu machen: Wir haben uns für eine Schichtstoffplatte entschieden, die genau die Nachteile nicht hat. Optisch wird es wohl auf eine leicht strukturierte in Betonoptik hinauslaufen. Wie gut, dass genau diese Platte in Kombination mit unseren Wunsch-Kochfeld als auch unser zukünftigen Dunstabzugshaube in der Ausstellung zu finden war. Elegant wirkt dabei die Stärke der Platte von nur 17 mm.
Mit einem super Preis in der Tasche für alles inkl. Service und das im Budget, werden wir wohl nun noch Höffner die Chance geben, entsprechend nachzubessern und auch die andere Oberfläche zu verrechnen. Anbei noch ein Schnappschuss vom Favorit:

 

 

Tut sich denn auch was beim Thema Grundstück? Ganz klar: Jein!

Eine weitere Woche ist vergangen, ohne finalen Kaufvertrag oder Termin für den Notar. Unsere Änderungswünsche werden nach Rücksprache mit NLG und Gemeinde leider auch nicht berücksichtigt. (Unser Anwalt hatte zwei kleine Anmerkungen zur Vollständigkeit. Nicht weltbewegend, aber dennoch gut für uns gewesen).

Die Mühlen mahlen scheinbar sehr langsam bei der NLG. Immerhin konnte der Bauherr nach einem Gespräch mit der zuständigen Geschäftsstellenleitung nochmal verdeutlichen, wie es um den zeitlichen Druck der Bauherren steht. Mal sehen, ob das etwas gebracht hat…

Dennoch machten wir einen Routinebesuch am Grundstück. Zu unserem Erstauen wurden neben den bisherigen Vermessungspunkten des gesamten Geländes, die konkreten Eckpunkte der Grundstücke nun mit Holzpfeilern markiert. Relativ grob kannten wir diese schon, da unser Geologe für die Bodenprobe bereits die Eckpunkte markiert hatte. Zu unserem Glück: Die genauen Markierungen sind noch etwas größer sodass wir sowohl in Breite wie auch Länge noch ein paar Quadratmeter „mehr haben“. 🙂